Dass Hanföl im Kampf gegen den Krebs helfen soll, ist schon seit vielen Jahren im Gespräch. Erst 2014 gelang es einem Rostocker Pharmakologen, die Wirkung der Inhaltsstoffe der Cannabis-Pflanze in Bezug auf Krebs genauer zu untersuchen.

Das verblüffende Ergebnis: Bestimmte Substanzen in der Hanfpflanze lassen Tumorzellen einfach platzen. Die Ergebnisse klinischer Tests unter Laborbedingungen bescheinigen dem Hanföl somit enormes Potential, Krebszellen zu bekämpfen sowie sogar Metastasen einzudämmen, wie Sie in den nachfolgenden Absätzen lesen können.

Aktivierung des Killer-Proteins durch Hanf

Die im Cannabis enthaltenen Cannabinoide sorgen dafür, dass sich auf der Oberfläche einer Krebszelle ein ganz bestimmtes Protein entwickelt. Das Protein heißt ICAM-1. Dieses Protein ist dafür zuständig, die Krebs-Killerzellen zu binden. In der Folge platzen die Tumorzellen auf und verlieren ihren Schrecken.

Doch das ist noch nicht alles, denn die Wirkung von ICAM-1 reicht viel weiter. Es verhindert die Fähigkeit tumorbegünstigende Blutgefäße zu bilden, wirkt also stark präventiv.

Diese Ergebnisse wurden bislang in klinischen Tests erzielt, es handelt sich also um reine Laborstudien. Hanföl gegen Krebs ist bis heute noch keine etablierte Therapie, sondern steckt – rein therapeutisch betrachtet – in den Kinderschuhen. Dennoch sind einige Erfolge im Zusammenhang mit der Verwendung von Cannabis zu verzeichnen.

Da es jedoch an Studien am Menschen bisher fehlt, hat sich eine Therapie mit Hanföl bisher nicht durchsetzen können. Natürlich haben die Pharmafirmen kein großes Interesse daran, eine Substanz kostenintensiv zu testen und zu erforschen wenn als Ergebnis ein natürlich wirkendes Heilmittel herauskommen könnte, mit dem aufgrund des sehr geringen Preises kein Profit erzielt werden kann. Trotzdem ist die Hoffnung auf weitere Forschungen mit Hanföl ungebrochen.

Mit Hanf gegen Erbrechen, Übelkeit und Metastasenwachstum

Ein anderer Wirkstoff in der Hanfpflanze, nämlich Tetrahydrocannabinol (THC), wird allerdings schon über viele Jahre klinisch gegen Erbrechen und Übelkeit eingesetzt, die als typische Nebenwirkungen einer Krebstherapie gelten. Cannabidiol wird sogar zur Behandlung spastischer Sympthome bei multipler Sklerose verwendet. Seit Anfang der 1990 er Jahre bekannt wurde, das der Körper selbst Cannabinoide bildet, war es bis zur medizinischen Genehmigung nicht mehr weit.

Cannabinoide hemmen den Schmerz und regen den Appetit an. Im Hinblick auf Krebs unterdrücken sie das Wachstum in umliegendes Gewebe, so dass die Bildung von Metastasen zumindest teilweise eingeschränkt wird. Hanf ist also für den Einsatz gegen Krebs aktuell in aller Munde, was nötig ist sind klinische Studien und die Sammlung aller notwendigen Daten. Dann dürfen wir hoffen, dass sein Siegeszug weiter geht.

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